St. Hippolyt Ungulat Hufkur
Hufe wie der Schmied sie liebt
- zur langfristige Verbesserung der Hufqualität durch gezielte Nährstoffkomposition
- für Wachstum, Qualität und Widerstandskraft des Hufhorns
€ 73,90 / Eimer*
ab 2 Eimer nur € 69,90 / Eimer
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- Art.-Nr.: 14012, Inhalt: 10kg
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- EAN: 4042215140122
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Der Huf spiegelt die Ernährungssituation des Pferdes wider. Schlecht wachsendes, zu weiches, bröckeliges oder sprödes Hufhorn sollte langfristig zu einem Umdenken in der Fütterung anregen. In vielen Fällen genügt die klassische Beifütterung hufspezifischer Nährstoffe wie Biotin, Zink und schwefelhaltiger Aminosäuren nicht.
Für ernährungsbedingte Hufprobleme kommen folgende Hauptursachen in Frage:
- Defizite bei den Nahrungsbausteinen, die direkt oder modifiziert in die Hufwand eingebaut werden
- Eine unzureichende Aufnahme der Nährstoffe aus dem Verdauungstrakt ins Blut
Eine schlechte Weiterverarbeitung im Stoffwechsel, wo Nährstoffe mit Hilfe von spurenelement- und vitaminabhängigen Enzymen für den Einbau in die nachwachsende Hufwand passgerecht gemacht werden.
Ungünstige Milieubedingungen im Huf, zum Beispiel eine schlechte Durchblutung des Hufkomplexes, behindern den Transport der Nahrungsbausteine zum Einbauort.
Nahrungsbausteine für den Aufbau der Hornsubstanz
Das Hufhorn besteht vor allem aus dem Gerüsteiweiß Keratin, das wiederum ein charakteristisches Aminosäurenmuster aufweist. Hier stellt normalerweise weniger die Menge als die Qualität des Futtereiweißes, also seine Aminosäurenzusammensetzung ein mögliches Problem dar. Zu den keratinbildenden Aminosäuren gehören Methionin, Cystein, Lysin, Prolin und Glyzin, die entweder direkt oder über natürliche Eiweißquellen wie Bierhefe, Getreidesprossen, Chlorella-Algen und Kräuter zugefüttert werden können. Mineralische Stoffe wie Zink, Mangan, Kupfer, Eisen, organische Schwefelverbindungen, Silizium und Calcium sind für das Hufhorn wichtige festigende Strukturbestandteile. Zur Verbesserung der Hufsubstanz sollten sie im Ergänzungsfutter in optimierten Mengenverhältnissen und — zur Absicherung der Bioverfügbarkeit — überwiegend in natürlichen Bindungsformen enthalten sein.
Ungesättigte pflanzliche Fettsäuren sind unter anderem für die Biegsamkeit und Elastizität des Hufhorns von Bedeutung. Ein besonders günstiges Fettsäurespektrum hat Leinöl, das kaltgepresst am wertvollsten ist.
Optimierung der Nährstoffaufnahme und Verstoffwechselung
Ohne gute Verdauung und gut funktionierenden Stoffwechsel ist es weitaus schwieriger, die hufrelevanten Nährstoffe ihrem Zweck im Körper zuzuführen.
So unterstützen enzymreiche Getreidekeime die Dünndarmverdauung. Knoblauch, Bierhefe, Leinsamen, Hirse, Kamille, Vitamin A und das Spurenelement Cobalt tragen zum Schutz der Verdauungsschleimhäute und zur Aufrechterhaltung einer gesunden Darmflora bei.
Für den optimalen Umsatz der Nahrungsbausteine im Stoffwechsel dienen unter anderem die Vitamine des B-Komplexes und Vitamin C, die Spurenelemente Zink, Mangan, Kupfer, Jod und Selen sowie als komplexe Naturstoffe: Bierhefe, Chlorella, grüne Getreidesprossen und Natursalz aus dem Himalaya.
Zum Zell- und Organschutz gegen aggressive Stoffwechsel-Radikale können vorzugsweise gemahlene Traubenkerne mit hochpotenten Radikalfängern (OPCs), ferner die Vitamine E und C sowie Selen verwendet werden. Zur besonderen Unterstützung der Leber dienen lezithin- und glutathionreiche Nährstoffe, Biotin und getrocknete Mariendisteln.
Absicherung des Stofftransportes in den Hufkomplex
Nur eine gut durchblutete Huflederhaut sichert den Stofftransport in den Hufkomplex. Auch hierfür kann eine optimale Nährstoffversorgung wichtige Dienste leisten. Knoblauch, ungesättigte Fettsäuren, Traubenkernmehl und die genannten Radikalschutz-Faktoren tragen zur Fließfähigkeit des Blutes bzw. zum Schutz der feinen Blutgefäße bis hin zur Lederhaut bei.
Ungulat :die ganzheitliche Hufversorgung — auch in hartnäckigen Fällen!
Durch die Anwendung neuer Erkenntnisse der Ernährungswissenschaft bietet das neue Ungulat mit seiner aktualisierten, noch vielfältigeren Nährstoffzusammensetzung ein tragfähiges Ernährungskonzept zur Förderung robuster belastungsfähiger Hufe — auch in schwierigen Fällen.
Ungulat ist eine harmonische Komposition aus Biotin, keratinbildenden Aminosäuren, hochbioverfügbaren Mikronährstoffen, Spezialhefen, sowie vielen interessanten Vitalstoffträgern.
Wird von Schmieden als ultimative Hufernährung empfohlen!
| Marken: | St.Hippolyt |
|---|---|
| Verwendung unserer Produkte: | Hufe |
| Rohprotein: | 19,0% |
|---|---|
| Rohfaser: | 11,0% |
| Rohfett: | 11,0% |
| Rohasche: | 18,0% |
| Calcium: | 1,7% |
|---|---|
| Phosphor: | 0,6% |
| Magnesium: | 0,5% |
| Natrium: | 0,3% |
| Kalium: | 1,3% |
| Vitamin A: | 30.000IE |
|---|---|
| Vitamin D3: | 3.400IE |
| Vitamin E: | 900mg |
| Lysin: | 1,0% |
|---|---|
| Methionin: | 2,1% |
| Cystein: | 0,3% |
| Vitamin C: | 10.000mg |
|---|---|
| Vitamin B1: | 100mg |
| Vitamin B2: | 100mg |
| Vitamin B6: | 70mg |
| Vitamin B12: | 200mcg |
| Biotin: | 80.000mcg |
| Nicotinsäure: | 420mg |
| Folsäure: | 30mg |
| Ca-Pantothenat: | 150mg |
| Cholinchlorid: | 3.800mg |
| Eisen: | 1.000mg |
|---|---|
| Zink: | 2.500mg |
| Mangan: | 1.100mg |
| Kupfer: | 520mg |
| Jod: | 7mg |
| Kobalt: | 25mg |
| Selen: | 3mg |
Eine langfristige, mehrmonatige Zufütterung wird empfohlen.
Nach mind. 5 Monaten sollten Sie einen ersten Erfolg sehen, am ganzen Tragrand stellt sich nach weiteren 7 bis 9 Monaten eine sichtbare Verbesserung ein. In schwierigen Fällen Ungulat für 12 bis
18 Monate zufüttern, danach zur Erhaltung des Ernährungsniveaus die Fütterungsmenge von Ungulat halbieren.
| 10kg |
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inkl. MwSt., Versandinfos |
3 Kundenbewertungen mit 3 Erfahrungsberichten bisher:
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alfa
aus Innerschwand
03.10.2011Gesunde Hufe
Mein Pferd hat wieder Gesunde Kräftige Hufe seit ich Unglugat zufüttere. Jetzt nach einem Jahr konnte ich es wieder beschlagen.
Vorher war der Huf ganz brüchig und weich.
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Ja / Nein -
Daniela
aus Hartberg
29.04.2012Sehr empfehlenswert
Als ich meinen Traberwallach gekauft habe, hatte er sehr schlechte Hufe. Trocken, brüchig, die Hufeisen ständig ausgerissen. Eine Freundin hat mir dann Ungulat empfohlen. Dies hab ich dann laut Empfehlung des Herstellers gefüttert (die Kur dauert etwa 1 Jahr) und siehe da, nach 6 Monaten konnte ich bereits tolle Verbesserungen erkennen. Jetzt - ein Jahr nach der Kur - darf ich mit Stolz verkündigen, dass mein Bursche nicht mal mehr Eisen braucht.
Fazit: Auch wenn Ungulat im Vergleich zu anderen Produkten teuer ist, sollte man an dieser Stelle nicht sparen. Es zahlt sich wirklich aus. Meine neue Stute hat auch etwas Probleme mit den Hufen, da werde ich Ungulat wieder füttern und schauen, ob sie genauso gut darauf anspricht.War dieses Review für Sie hilfreich?
Ja / Nein -
Andreas
aus Pettenbach
28.03.2012Unserer Stute hat`s geholfen!
Unsere Stute hatte in den ersten Monaten ihrer Trächtigkeit erhebliche Mangelerscheinungen besonnders in den Hufen. Wir haben ihr dann tägl. Ungulat Hufkur gegeben und sie hat wieder ihre alte festen Hufe bekommen. Natürlich ist es kein Wundermittel das über Nacht wirkt, aber bei regelmäßiger Fütterung und über einen längeren Zeitraum absolut zu empfehlen!
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